Verabschiedungen von Klaudia Dederichs, Peter Hollmann und Matthias Kemper

Gunnar Emmerich • 9. Juli 2025

Am Dienstag, 08.07.2025 wurden Herr Kemper, Frau Dederichs und Herr Hollmann (von links) offiziell verabschiedet.


Den Auftakt der Verabschiedigungen bildete ein religiöser Impuls in der Lambertikirche, bei dem die Verabschiedung von Frau Dederichs im Vordergrund stand.

Frau Markmann und Frau Meis-Kunze vom Seelsorge-Team der Liebfrauenschule führten in das Motto des Impulses "Zwischen Aufbruch und Neubeginn" ein.

Sie thematisierten, dass Frau Dederichs sichtbare und unsichtbare Spuren hinterlasse habe; in der Schule, bei Kolleg:innen und Schüler:innen bzw. Studierenden.

Nun ist es Zeit für einen Aufbruch und Neubeginn. Mit einem lachenden und weinenden Auge wird Frau Dederichs die Schule verlassen, die sie durch ihre Arbeit geprägt hat. Sie kann sich jetzt auf Schönes und Unbekanntes freuen.

Jetzt ist es Zeit "Danke!" zu sagen: Für die farbige Spur, die Frau Dederichs in der Schule hinterlassen hat. Die anstehende Aufgabe der anderen Mitgliederinnen des Team Seelsorge ist es nun die großen Fußstapfen zu füllen.

Frau Hojenski überbrachte Grußworte von Pater Manfred Kollig, dem ehemaligen Leiter der Abteilung Schulseelsorge des Bistums Münster, der mittlerweile als Generalvikar des Erzbistum Berlin in Berlin lebt. Pater Manfred Kollig würdigte die jahrelange Arbeit von Frau Dederichs und die vielen kreativen Ideen im Bereich Schulseelsorge.

Es fogte ein Liedbeitrag ("Abide with me") von Frau Schleuter, Frau Rottenbücher, Frau Kiepe, Herrn Schier und Frau Hojenski (von links). Der Chor wurde von Herrn Laing am Klavier begleitet.

Im Anschluss folgte ein Kunstwerk zum Thema Schmetterling und seine Auslegung durch Herrn Hüls, Frau Möllers und Frau Forstmann (von links). Der Schmetterling als Symbol für Verwandlung und Neubeginn in vielen Kulturen weltweit war das dominante Thema dieser Performance.

Als Vertreter der Fachschule für Sozialpädagogik überbrachten Herr Laing und Herr Weiland Abschiedsgeschenke und würdigte die kreative Arbeit, die Frau Dederichs in diesem Bildungsgang geleistet hatte.

Auch Frau Forstmann bedankte sich für Arbeit von Frau Dederichs.

Johannes Gröger, Schulseelsorger am Berufskolleg St. Michael in Ahlen, bedankte sich für die gelungene Verbindung von Kunst und Liturgie, die Frau Dederichs Arbeit geprägt hatte und die bistumsweit und darüber hinaus viel Beachtung gefunden hätte. Beispielhaft nannte er die Aktion "Friedensbriefe", die Frau Dederichs anlässlich des Katholikentages in Münster im Jahr 2018 initiiert hatte.

Das Klanggebet "Brich auf, das Licht ist nah" vorgetragen von Frau Schleuter und Frau Hojenski bildete eine künstlerische Pause zwischen den Redebeiträgen.

Frau Schulz, eine ehemalige Schülerin von Frau Dederichs und jetzige Kollegin, sprach ein Gebet.

Pater Daniel bedankte sich für die gute Zusammenarbeit zwischen ihm und Frau Dederichs.

Herr Kotte würdigte die Arbeit von Frau Dederichs in seiner Rede, die sich in so vielen Facetten im Schulalltag widerspiegelte. Kunst, Gottesdienste und Seelsorge waren dabei die tragenden Säulen, die tiefe Spuren in der Schulgemeinschaft hinterlassen hatten.

Frau Dederichs Danksagung an verschiedene Personen, die sie im Laufe ihres Arbeitslebens unterstützt haben, bildeten den Schlusspunkt des religiösen Impulses.



Es folgte der zweite Teil der Verabschiedungen, der in der Aula der Liebfrauenschule stattfand und die Verabschiedungen von Herrn Hollmann und Herrn Kemper als Schwerpunkt hatte.

Frau Stahl und Herr Zäpernick vom Lehrerrat führten durch das Programm der Verabschiedungen.

Frau Schulz als Stellvertreterin der Fachkonferenz Religion bedankte sich bei den drei Kolleg:innen, die alle das Fach kathalische Religion unterrichtet hatten, für die jahrelange Arbeit in den verschiedenen Bildungsgängen.

Herr Kotte, in seiner Funktion als Schulleiter, ging in seiner Rede auf die individuellen Merkmale der Kolleg:innen ein.

Herr Hollmann hatte ihn durch seine sportlichen Leistungen , die er z.B. beim Sponsorenlauf gezeigt hatte, enorm begeistert. Seine ruhige Art und sein hervorragendes Allgemeinwissen waren prägende Merkmale seiner Lehrerpersönlichkeit.

Herrn Kempers humorvolle Art, die sich sowohl bei den Karnevalsfeiern in der Marienburg, als auch in den unterschiedlichsten Situation im Schulalltag gezeigt hätten, waren für das Kollegium eine Eigenschaft, die Herrn Kemper ausgemacht hätte.

Auf Frau Dederichs war er schon bei seiner Rede während des religiösen Impulses ausführlich eingegangen.

Es folgte eine improvisierte Anekdote von Herrn Niehoff und Herrn Bunk, spontan unterstützt durch den ehemaligen Kollegen Herrn Grund, um Herrn Kemper zu verabschieden. Ein Konzertbesuch der Band "Deep Purple" von Herrn Kemper und Herrn Niehoff stand dabei im Mittelpunkt.

Die Bildungsgangkonferenzen AHE und HEP, sowie die Fachkonferenz Biologie hatten gemeinsam Abschiedsgeschenke mit einem persönlichen Bezug für Herrn Kemper organsiert, die dann stellvertretend von Frau Ademmer und Herrn Knocke überreicht wurden.

Es folgte ein musikalischer Beitrag für Herrn Kemper von Frau Schleuter und Herrn Grund.... Bob Dylan´s "It's all over noe; Baby Blue", einer der Lieblingsinterpreten von Herrn Kemper.

Herr Hollamnn wurde auch von den Bildungsgangkonferenzen AHE und HEP verabschiedet, Frau Ademmer übernahm erneut die Moderation und dankte Herrn Hollmann für seinen engagierten Einsatz.

Frau Rottenbücher und Herr Schier bedankten sich noch einmal persönlich bei Herrn Hollmann für seine Arbeit in der AHE.

Frau Reckers und Frau Hojenski bedankten sich bei Herrn Hollmann stellvertretend für die Bildungsgangkonferenz FOS/BFC. Herr Hollmann war viele Jahre Klassenlehrer in den FOS-Klassen gewesen und hatte mit seinen drei Fächer Deutsch/Kommunikation, katholische Religionslehre und Politik den Bildungsgang mitgetragen.

Herr Schier bedankte sich als Vertreter der Fachkonferenz Deutsch für seine Arbeit in der Fachkonferenz und im Unterricht.

Es folgte ein musikalscher Beitrag des Chors....

... und als Abschluss Schlussworte von Herrn Kemper und Herrn Hollmann.

von Bernd Schier 19. Juli 2026
Mit diesem Schuljahr haben die Studierenden Celin Sollert, Bea Knobloch und Mareike Koch (v. l.) ihr Praxissemester an der Liebfrauenschule ertragreich beendet. Wir wünschen ihnen alles Gute für ihre weitere Ausbildung!
von Gunnar Emmerich 17. Juli 2026
Der religiöse Impuls zum Schuljahresende am Freitag, 17.07.2027 war von Frau Drüing zusammen mit der SPS Ub vorbereitet worden. Der Impuls stand unter dem Motto „Wir sind zusammen GROß“. Zeugnisse werden im Rückblick auf die Schulzeit nicht so eine große Rolle spielen wie die Menschen, die wir in unserer Schulzeit kennengelernt haben. Menschen, die uns Gott geschickt hat, um uns zu unterstützen, wenn es mal nicht so gut läuft... denn nur zusammen sind wir groß!
von Jennifer Kahn 16. Juli 2026
Studierende und Lehrende der Fachschule für Sozialpädagogik unterstützten in den vergangenen Wochen das Forschungsprojekt „SoWeKi“. Das Projekt untersucht, wie Vorstellungen und Wissen über Kindheit in der Ausbildung angehender Erzieherinnen und Erzieher an Fachschulen vermittelt und im Unterricht thematisiert werden. Dabei erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Hildesheim, der Universität Osnabrück und der Hochschule Emden/Leer, wie bildungspolitische Vorgaben in der pädagogischen Praxis umgesetzt werden. Hierzu werden Unterrichtssituationen beobachtet sowie Interviews mit Lehrkräften und Gruppendiskussionen mit Schülerinnen und Schülern durchgeführt. Ziel ist es, Erkenntnisse für Wissenschaft, Bildungspolitik und die pädagogische Praxis zu gewinnen und so zur Weiterentwicklung der Sozial- und Bildungsinfrastruktur von Kindern beizutragen. Als Dank für die Unterstützung überreichte Ellen Bogorinsky von der Universität Osnabrück den Studierenden der Klassen SPSO und SPBU einen Moderationskoffer.
von Gunnar Emmerich 16. Juli 2026
Einmal im Jahr geht es für die gesamte Schulgemeinschaft gemeinsam auf „religiöse Spurensuche“. Der diesjährige Termin lag am 16.07.2026, dem vorletzten Schultag vor den Sommerferien. Das Besondere an der religiösen Spurensuche: Sie holt religiöse Themen aus dem Klassenzimmer heraus und führt sie dorthin, wo Glaube im Alltag spürbar wird. Ziel ist es, religiöse und ethische Fragestellungen lebensnah zu erleben. Dieses Jahr wurde die "religiöse Spurensuche" im Klassenverband durchgeführt. Im Folgenden einige Bilder der "religiösen Spurensuche"...
von Jennifer Kahn 15. Juli 2026
"Noch einmal Kind sein..." - das konnten die angehenden Erzieherinnen und Erzieher am Mittwoch, 15.07.2026 im Freizeitpark Ketteler Hof in Haltern. Die Studierenden der beiden Vertiefungskurse Elementarpädagogik hatten viel Spaß beim Klettern im Niedrigseilgarten, auf der Teppichrutsche oder auf den Wasserbahnen. Zwischendurch nutzten die Studierenden die Zeit für ein Picknick oder Eis.
von Jennifer Kahn und Gunnar Emmerich 13. Juli 2026
Vier langjährige Kolleginnen und Kollegen der Liebfrauenschule Coesfeld wurden am Freitag, 10.07.2026 feierlich in der Aula in den Ruhestand verabschiedet: Beatrix Müller-Laackman, Uta Lichte, Dieter Niehoff und Paul Weiland. 
von Gunnar Emmerich 10. Juli 2026
Eine Gruppe von Schüler:innen und Studierenden, begleitet von Frau Telges und Herrn Hinken, machte sich vom 05.07 - 12.07.2026 auf den Weg nach Taizé. Die Fahrt fand in Kooperation mit einer Schüler:innen-Gruppe vom Piusgymnasium in Coesfeld statt. Die Gruppe erlebte eine einzigartige Mischung aus internationalem Austausch und einfachem Gemeinschaftsleben. Hier der Bericht der Gruppe: "Am Sonntag, den 5. Juli, machten sich insgesamt 27 Schülerinnen und Schüler des Pius-Gymnasiums und der Liebfrauenschule gemeinsam mit vier Lehrkräften auf den Weg nach Taizé in Frankreich. Eine Woche lang wurde der Alltag dort von gemeinsamen Gebeten, Gesängen, Gesprächen über religiöse und persönliche Fragen, Gemeinschaftsdiensten und zahlreichen Begegnungen mit Jugendlichen aus unterschiedlichen Ländern geprägt. Bereits bei der Ankunft erhielten alle Teilnehmenden eine Aufgabe, mit der sie während der Woche zum gemeinschaftlichen Leben in Taizé beitrugen. Die 15–17-jährigen Jugendlichen halfen bei der Essensausgabe und die 18–35-jährigen übernahmen die Betreuung von jüngeren Kindern. Neben den festen Programmpunkten blieb jedoch auch viel Zeit, um gemeinsam Karten zu spielen, zu singen, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Freundschaften zu schließen. Besonders prägend war für viele Schülerinnen und Schüler der internationale Austausch. Eine Schülerin berichtete: „Man hat viele unglaublich nette Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern kennengelernt. Dabei entstanden lange und intensive Gespräche, die sehr prägend waren und einen persönlich sowie menschlich weitergebracht haben.“ Auch die Offenheit und Freundlichkeit vor Ort hinterließen einen bleibenden Eindruck: „Ich fand den Austausch mit den vielen unterschiedlichen Menschen toll und besonders, wie freundlich jeder zu jedem war.“ Das einfache Leben in Taizé war zunächst für einige ungewohnt. Geschlafen wurde in einfachen Mehrbettzimmern, die Mahlzeiten waren schlicht und während der Gebete saß man gemeinsam auf dem Boden der Versöhnungskirche. Gerade diese Erfahrungen führten jedoch dazu, dass viele Jugendliche ihren eigenen Alltag aus einer neuen Perspektive betrachteten: „Durch das einfache Leben vor Ort lernt man viele Dinge des Alltags wieder mehr zu schätzen. Gleichzeitig wurde einem bewusst, wie privilegiert man eigentlich ist und wie selbstverständlich vieles im eigenen Leben erscheint.“ Ein Schüler fasste seine Eindrücke folgendermaßen zusammen: „Der Kontakt zu so unglaublich vielen Menschen aus anderen Ländern und Kulturen hat nicht nur den eigenen Horizont erweitert, sondern auch für neue Eindrücke gesorgt, die man sonst vielleicht gar nicht wahrgenommen hätte.“ Trotz des ungewohnten Alltags und mancher Herausforderungen erlebten die Jugendlichen die Woche vor allem als wertvolle Zeit der Gemeinschaft. Sie verbrachten nicht nur ihre Freizeit, sondern auch die Arbeitszeiten miteinander, unterstützten sich gegenseitig und wuchsen als Gruppe zusammen. Ein besonderer Moment war für viele das letzte Abendgebet: „Am meisten wird mir der letzte Abendgottesdienst in Erinnerung bleiben. Jede Person hatte eine Kerze und das warme Licht erleuchtete schließlich die ganze Kirche.“ So kehrten wir am 12. Juli mit vielen neuen Eindrücken, Bekanntschaften und Erinnerungen zurück. Eine Schülerin brachte die Erfahrungen der Woche besonders treffend auf den Punkt: „Ich fahre mit sehr viel Dankbarkeit, Demut und einem Herzen voller Liebe und Glück zurück.“ Die Woche in Taizé zeigte, dass ein einfaches Leben, gemeinsame Verantwortung, intensive Gespräche und Begegnungen über Länder- und Sprachgrenzen hinweg eine Gemeinschaft entstehen lassen können, die noch lange über die Reise hinauswirkt." André Hinken & Anna-Lena Telges
von Marco Muschner 10. Juli 2026
Herzlichen Glückwunsch, Paul Peters! Paul Peters hat im März die Prüfung zum Rettungshelfer NRW abgelegt und hat nun auch am 1. Juli das notwendige 80stündige Rettungswachenpraktikum auf der Rettungswache in Dülmen absolviert. Damit ist die Ausbildung zum Rettungshelfer NRW abgeschlossen. Am 09.07.2026 konnte Marco Muschner (stellvertretender Schulleiter und Ausbilder im Rettungsdienst) Paul Peters die Examensurkunde überreichen.
von Christine Hojenski 8. Juli 2026
Mit einem gemeinsamen Besuch der Synagoge in Enschede, der „mooiste synagoge van Nederland“, verabschiedet die Fachschaft Religion Uta Lichte und Paul Weiland. In einer ausführlichen Führung sahen die Teilnehmenden des gemeinsamen Ausflugs nicht nur die Gottesdiensträume, sondern u.a. auch den Unterrichtsraum, den Festsaal, den Eingang zur Mikwe und das Café und erfuhren auch, welche Rolle die Gemeinde und insbesondere ihr damaliger Vorsteher für die Möglichkeit des Untertauchens der Enscheder Gemeindemitglieder nach 1933 gespielt hat. In einem Lokal auf dem Enscheder Marktplatz stärkten sich alle beim gemeinsamen Mittagessen, danach ging es weiter nach Ahaus. Dort klang die gemeinsame Zeit bei Gesprächen und einem gemeinsamen Kaffeetrinken aus. Bereits zum fünften Mal hat die Fachschaft die ausscheidenden Mitglieder mit einem gemeinsamen Ausflug verabschiedet, dabei waren, wie sonst auch, ebenso ehemalige Mitglieder der Fachschaft Religion.
von J. Kahn 8. Juli 2026
Einblicke in die Berufswelt und die Welt des Studiums erlebten die Klassen BFC 11, FOS 11 und AHE 12 beim diesjährigen Zukunftstag in der Liebfrauenschule. Auch in diesem Jahr wartete auf die Schülerinnen und Schüler ein tolles Programm, bei dem sie Berufe, Ausbildungswege und Studienmöglichkeiten kennenlernen konnten. Zahlreiche Referentinnen und Referentinnen – darunter viele ehemalige Schülerinnen und Schüler unserer Schule - stellten ihre Berufsfelder vor, berichteten von Wegen in die Ausbildung und von Praxiserfahrungen. So gab es zum Beispiel Informationen zum Studium der Psychologie, der Sozialpädagogik, der Sozialen Arbeit und Hebammenwissenschaften. Auch die Berufsbereiche Polizei, Krankenpflege Physiotherapie und Lehramt waren vertreten. Die Uni Münster stellte Informationen zur Studienwahl bereit und auch die KATHO Münster informierte über ihr Angebot. Mit der Saxion University of Applied Sience Enschede waren auch Gäste aus dem Nachbarland vor Ort. Und natürlich durfte auch das schulinterne Angebot nicht fehlen: Lehrerinnen und Lehrer und Schülerinnen informierten über die Erzieherausbildung (praxisintegrierte Ausbildung und Schulform) und über den Bildungsgang der Heilerziehungspflege. Wer sich bezüglich der Berufswahl noch unsicher ist, konnte an der offenen Berufsberatungssprechstunde von Sandra Lensing (Bundesagentur für Arbeit) teilnehmen. Zudem gab David Francke Einblicke in den Internationalen Freiwilligendienst über das Bistum Münster. Der Zukunftstag hat gezeigt, wie motivierend praxisnahe Einblicke und passgenaue Beratung wirken. Ob Physiotherapie, Pflege, Psychologie oder Soziale Arbeit – die Wege nach dem Abschluss sind vielfältig und so werden aus Möglichkeiten und Ideen berufliche Pläne.
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