Kinderfest der AHE 12 entführt in die Unterwasserwelt

J. Kahn • 5. Juni 2025

Am Donnerstag, 05.06.2025 verwandelte sich der Park neben der Liebfrauenschule Coesfeld in eine bunte Unterwasserwelt. Anlass war das große Kinderfest, das von den Schülerinnen und Schülern der Pädagogik-Leistungskurse der AHE 12 im Rahmen des Faches Didaktik und Methodik organisiert wurde. Tatkräftig unterstützt wurden die Schüler:innen von Studierenden der SPBU, so dass sich eine Kooperation der Bildungsgänge im Rahmen von praktischen Pädagogik-Erfahrungen realisieren ließ. Eingeladen waren die zweiten Klassen der Lamberti-Grundschule – insgesamt 75 begeisterte Kinder, die einen Vormittag lang in die Welt unter dem Meer eintauchen durften.

Begleitet und unterstützt wurden die Schüler:innen der AHE 12 bei der Planung und Durchführung von ihren Lehrerinnen Marie-Theres Bur am Orde und Nicole Ademmer. Die Organisation des Festes nahm rund ein halbes Jahr in Anspruch – eine Zeit, in der Konzepte entwickelt, Materialien besorgt und Ideen gesammelt wurden. „Die Organisation war schon eine Herausforderung, vor allem die zeitliche Planung“, erklärt Johanna Böinghoff aus dem Organisationsteam. Umso schöner war es für die Schülerinnen und Schüler zu sehen, wie die Planungen aufgingen. „Der Aufwand hat sich gelohnt, das Programm kommt gut bei den Kindern und den Lehrpersonen an“, zeigte sich Lana Knapp, ebenfalls Mitglied im Organisationsteam, begeistert.

Das Motto „Unterwasserwelt“ zog sich wie ein roter Faden durch alle neun Stationen: Ob beim Kinderschminken oder beim abwechslungsreichen Sportparcours, bei dem Geschicklichkeit, und Bewegungsfreude gefragt waren. Besonders beliebt war auch die Schatzsuche, bei der die Kinder in kleinen Gruppen versteckte Hinweise suchten und schließlich den verborgenen „Schatz“ der Piraten entdeckten. Für das leibliche Wohl der kleinen Meeresforscher sorgte eine Snackstation, die gesunde Leckereien wie Obst, Gemüse und Gebäck bereithielt – ideal zur Stärkung zwischendurch.

Am Ende waren sich alle Beteiligten einig: Das Kinderfest war ein voller Erfolg. Zum Abschluss des Tages durften die Kinder ihre Stempelkarten gegen eine kleine Überraschung tauschen. Auch die AHE 12 zeigte sich zufrieden: „Es hat sehr gut geklappt, alle Absprachen haben funktioniert und wir hatten einen tollen Vormittag mit den Kindern“, so Lana Knapp.

von A. Brockhoff 11. Mai 2026
Kurz vor den Abschlussprüfungen machten sich die angehenden Fachabiturient:innen der Klassen BFC12 und FOS12 am Montag, 11.05.2026 auf den Weg nach Münster, um die Ausstellung "Körperwelten" in der Halle Münsterland zu besuchen. Dort erhielten die rund 40 Schüler:innen die besondere Gelegenheit, Inhalte aus dem Fach Gesundheitswissenschaften außerhalb des Unterrichts anschaulich zu erleben und zu vertiefen. Die aktuelle Ausstellung ermöglicht eindrucksvolle Einblicke in die Anatomie des menschlichen Körpers und zeigt anschaulich, wie Bewegung, Ernährung und Lebensstil unsere Gesundheit beeinflussen. Für die anstehenden Abschlussprüfungen wünschen wir Ihnen viel Erfolg und alles Gute! 
von Christian Laing 10. Mai 2026
Am Mittwoch, 29. April besuchten die angehenden Kinderpfleger*innen der Oberstufe mit Herrn Brockhoff (Klassenlehrer) und Herrn Laing (Musiklehrer) die Städtischen Bühnen in Münster. Auf dem Spielplan stand das Tanztheater "DIE SCHWÄNE", in einer Choreographie von Tanzdirektorin Lillian Stillwell. Dazu spielte das Sinfonieorchester Münster Im Vorfeld des Theaterbesuchs hatten sich die Schüler*innen mit barocker und romantischer Musik, sowie möglichen Umsetzungen mit Kindern im späteren Arbeitsfeld beschäftigt Es war ein beeindruckender und schöner gemeinsamer Abend, kurz vor den nun anstehenden Abschlussprüfungen
von J. Kahn 30. April 2026
Im Rahmen des Erasmus-Programms hatten mehrere Schülerinnen der BFC die Möglichkeit, vier spannende Wochen im europäischen Ausland zu verbringen und dort wertvolle berufliche sowie persönliche Erfahrungen zu sammeln. Leonie Brumann und Gesa Bollenberg absolvierten ihr Praktikum in einer Kindertagesstätte in Barcelos, Portugal. Beide waren sich einig, dass diese Zeit eine besondere Erfahrung war. Gesa erzählte: „Die Arbeit mit den Kindern hat mir sehr gut gefallen, vor allem den Alltag mit ihnen zu gestalten.“ Besonders beeindruckend fand sie außerdem, alleine ins Ausland zu gehen und sich fernab der gewohnten Umgebung zurechtzufinden: „Es war eine tolle Erfahrung, einmal auf mich allein gestellt zu sein.“ Leonie hob die Unterschiede zum deutschen Kita-Alltag hervor: „Es gab verschiedene Altersgruppen und einige Unterschiede zu den Kindergärten in Deutschland. So haben die Kinder drei Stunden Mittagsschlaf gemacht und die Öffnungszeiten waren von sieben bis 19:30 Uhr. Außerdem haben die Kinder kleine Uniformen getragen.“ Die sprachliche Verständigung stellte anfangs eine Herausforderung dar, doch beide meisterten diese mit Engagement: „Die Kommunikation mit den Erziehern und den Kindern war am Anfang etwas schwer, aber wir haben versucht, in der kurzen Zeit auch etwas Portugiesisch zu lernen – zum Beispiel durch das Mitsingen portugiesischer Kinderlieder“, erzählt Leonie. Ihr Fazit: „Meine Erasmus-Zeit war eine echte Bereicherung und eine tolle Erfahrung. Es war schön, etwas Neues zu lernen.“ Neben dem Praktikum genossen die beiden auch die Umgebung: Ein Ausflug zum Strand von Apulia, entspannte Stunden im Dorf sowie Cafébesuche und das Kennenlernen der portugiesischen Küche. Rike Sprenger und Emily Lenfert zog es nach Malta, genauer gesagt in die Stadt Msida. Auch sie absolvierten ihr Praktikum in einem Kindergarten und sammelten dabei vielfältige Eindrücke. Für Rike war es vor allem die internationale Begegnung, die den Aufenthalt so besonders machte: „Es war eine tolle Zeit, in der ich viele neue Leute kennengelernt habe – auch viele andere Erasmus-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer.“ Gemeinsam mit Emily teilte sie sich eine Unterkunft mit vier Spanierinnen, was den interkulturellen Austausch zusätzlich bereicherte. Emily betonte dabei die Bedeutung der englischen Sprache: „Mit Englisch kommt man sehr weit.“ Neben dem Praktikum nutzten die Beiden ihre Zeit auch für gemeinsame Unternehmungen und touristische Ausflüge. Ein besonderes Highlight war der Besuch der Insel Gozo. Die Erfahrungen der Schülerinnen zeigen eindrucksvoll, wie bereichernd ein Auslandsaufenthalt im Rahmen von Erasmus sein kann. Neben fachlichen Einblicken in die pädagogische Arbeit standen vor allem persönliche Entwicklung, Selbstständigkeit und interkultureller Austausch im Mittelpunkt. Auch im kommenden Schuljahr wird es wieder Möglichkeiten geben, am Erasmus-Programm teilzunehmen. Eine Informationsveranstaltung dazu findet im Oktober statt. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Anlage C und D. Zudem gibt es auch nach dem Abschluss die Möglichkeit für bis zu zwei Monate ins Ausland zu gehen.
von T. Maxa 28. April 2026
Zum 01.08.2026 startet an der Liebfrauenschule Coesfeld wieder ein Bildungsgang mit der Fachrichtung Heilpädagogik – eine gute Möglichkeit für alle, die ihre berufliche Zukunft im sozialen Bereich weiterentwickeln möchten. Der Bildungsgang richtet sich an engagierte Fachkräfte, die ihre Kompetenzen vertiefen und sich für verantwortungsvolle Aufgaben in der heilpädagogischen Arbeit qualifizieren wollen. Voraussetzung für die Aufnahme ist eine abgeschlossene Ausbildung, beispielsweise als Erzieher:in oder Heilerziehungspfleger:in, oder ein (Fach-)Hochschulabschluss (BA) im Bereich Pädagogik/Sozialwesen. Zusätzlich wird eine mindestens einjährige hauptberufliche Tätigkeit in einer sozial- oder heilpädagogischen Einrichtung vorausgesetzt – diese kann auch im Rahmen praxisintegrierter oder teilzeitlicher Modelle erworben worden sein. Die Ausbildung erstreckt sich über drei Schuljahre und umfasst insgesamt rund 1800 Stunden. Theorie und Praxis sind dabei eng miteinander verzahnt: Unterricht, Projekttage und Selbstlernphasen sorgen für eine abwechslungsreiche und praxisorientierte Qualifizierung. Der Unterricht findet überwiegend freitags statt, ergänzt durch einzelne Samstage im Abstand von etwa sechs Wochen – ideal für Berufstätige. Die didaktische Gestaltung setzt auf eine Mischung aus Plenumsveranstaltungen, Teamarbeit und selbstorganisiertem Lernen an verschiedenen Lernorten. Während der gesamten Ausbildung werden die Studierenden sowohl von erfahrenen Lehrkräften als auch von Praxisanleiter:innen individuell begleitet und unterstützt. Mit dem Abschluss eröffnen sich zahlreiche berufliche Möglichkeiten, unter anderem in Frühförderstellen, Einrichtungen der Jugendhilfe, Schulen, Werkstätten oder heilpädagogischen Praxen. Auch besondere Wohnformen und berufsbildende Einrichtungen zählen zu den möglichen Einsatzfeldern. Nutzen Sie die Chance auf einen beruflichen Neustart und gestalten Sie aktiv die Zukunft im sozialen Bereich mit! Wir freuen uns auf ihre Bewerbung!
von F. Rütter 28. April 2026
(von links): Schriftführer Christoph Knoke, 1. Vorsitzende Schwester Josefa Maria Bergmann, Kassenführung Uta Lichte, 2. Vorsitzender Frank Rütter, Kassenprüfer Henning Hüls und Wolfgang Senk.
von B. Schier 24. April 2026
Ordensschwestern aus Brasilien besuchten am Donnerstag, 23.04., die Liebfrauenschule. Bereits am ersten Tag nach ihrer Ankunft in Deutschland stand eine Führung durch unsere Schule auf dem Programm. Damit unterstrichen sie die besondere Bedeutung dieses Ortes, an dem ihre Mitschwestern des Ordens Schwestern Unserer Lieben Frau einst gewirkt und die Liebfrauenschule gegründet haben. (Danke auch an die AHE 12 für die spontane Vorführung einer Choreographie für die Gäste im Sportunterricht!)
von R. Meis-Kunze 22. April 2026
Am 21.04.2026 und 22.04.2026 haben unsere HEP-Studierenden im Rahmen einer regelmäßig stattfindenden Zufriedenheitsbefragung der Leistungsnehmenden den Benediktushof in Maria Veen kennengelernt. Der persönliche Austausch stand dabei im Mittelpunkt: Gespräche auf Augenhöhe, echtes Zuhören und das gemeinsame Reflektieren von Wünschen und Bedürfnissen. Solche Erfahrungen sind wichtig - denn sie verbinden theoretisches Wissen mit gelebter Praxis und stärken soziale Kompetenzen für unsere angehenden HEPs.
von Gunnar Emmerich 22. April 2026
The body content of your post goes here. To edit this text, click on it and delete this default text and start typing your own or paste your own from a different source.
von S. Drüing 20. April 2026
Im Fach Religionspädagogik beschäftigen sich die angehenden Erzieherinnen und Erzieher der SPBOa derzeit im Rahmen einer Lernsituation intensiv mit dem Thema Trauer bei Kindern und der Frage, wie Kinder und Jugendliche in schwierigen Verlustsituationen professionell begleitet werden können. Passend zu diesem wichtigen Unterrichtsthema besuchte die Klasse den Hospizfreundeskreis Dorsten. Dort erhielten die Studierenden wertvolle Einblicke in die Kinder- und Jugendtrauerbegleitung und setzten sich praxisnah mit Fragen auseinander wie: Wie trauern Kinder? Welche Unterstützung brauchen junge Menschen in Verlustsituationen? Und welche Rolle können pädagogische Fachkräfte dabei übernehmen? Herr Mareyen begleitete den Besuch mit fachlichen Impulsen sowie Erfahrungen aus der Praxis und eröffnete wichtige Perspektiven auf die Begleitung von Kindern und Jugendlichen in Trauersituationen. Deutlich wurde dabei, wie wichtig es ist, Kindern und Jugendlichen Räume für Fragen, Gefühle und individuelle Trauerwege zu ermöglichen. Für die angehenden Fachkräfte war der Besuch eine wertvolle Verbindung von Theorie und Praxis. Er hat gezeigt, wie bedeutsam es ist, sich mit sensiblen Themen wie Abschied, Verlust und Trauer professionell auseinanderzusetzen – um Kinder und Jugendliche in herausfordernden Lebenssituationen kompetent begleiten zu können. Wenn Kinder und Jugendliche trauern – wie können wir sie begleiten? Mit dieser wichtigen Frage beschäftigt sich unsere SPBOa aktuell im Fach Religionspädagogik. Passend dazu besuchten unsere angehenden Erzieherinnen und Erzieher den Hospizfreundeskreis Dorsten. Dort erhielten sie eindrucksvolle Einblicke in die Kinder- und Jugendtrauerbegleitung und konnten Theorie mit Praxis verknüpfen. Besonders wertvoll war der Austausch mit Herrn Mareyen, der wichtige Impulse für die pädagogische Begleitung von Kindern und Jugendlichen in Trauersituationen gab. Ein wichtiger Lernort – der gezeigt hat, wie bedeutsam ein sensibler und professioneller Umgang mit Trauer in pädagogischen Arbeitsfeldern ist. 💛 #SPBOa #Erzieherausbildung #Religionspädagogik #Trauerbegleitung #Kindertrauer #HospizfreundeskreisDorsten #Pädagogik #LernenAusDerPraxis #Sozialpädagogik #Berufskolleg
von J. Kahn 19. April 2026
Von links: Herr Muschner, Angelos Delija (Mitarbeiter von Bruder Jeremias) und Bruder Jeremias
Show More