Andiamo! - Auf geht’s nach Italien 

Italienischkurs der AHE 12 • 29. Juni 2024

Am 28.04.2024 trat der Italienischkurs der AHE 12 die Reise nach Peschiera del Garda in Italien an. Wir trafen uns in Münster am Bahnhof und sind von dort aus mit dem Zug nach Italien gefahren. Mit voller Vorfreude sind wir am Dienstagmittag bei strahlendem Sonnenschein in Italien angekommen. Wir liefen zum Campingplatz in Peschiera del Garda und bezogen unsere kleinen, aber feinen Bungalows. Nachdem wir unsere Bungalows bezogen hatten, gingen einige zum Gardasee und andere zum Supermarkt, um Lebensmittel einzukaufen.

Am ersten Tag ging es für uns früh mit dem Zug. nach Venedig. Angekommen in Venedig, bei schönstem Sonnenschein, sind wir gemeinsam zum Ghetto Venedigs gelaufen. Danach ging es zur Piazza San Marco und wir teilten uns in Gruppen auf, um dann selbstständig Venedig zu erkunden. Einige Schüler fuhren mit dem Vaporetto mit Frau Jolk und Frau Kiepe zur Insel San Giorgio und staunten über die fantastische Aussicht vom Kirchturm auf Venedig. Von der Sonne geschützt, liefen wir durch die vielen kleinen Gassen und aßen in den Hinterhöfen Venedigs zu Mittag. Später traf sich eine Gruppe wieder mit Frau Jolk und Frau Kiepe, um gemeinsam eine Gondelfahrt über den Canal Grande zu erleben.

Am späten Nachmittag trafen wir uns alle auf der Piazza di San Marco, um Gruppenfotos zu machen, und gemeinsam die Rückreise nach Peschiera del Garda anzutreten. Am späten Abend saßen wir zusammen vor unseren Bungalows und ließen den Tag gemeinsam ausklingen.

Am zweiten Tag machten wir eine Stadtrundführung in Verona, bei der wir viel über die Stadtgeschichte und ihre Bewohner von unserer sehr kompetenten Stadtführerin Antonella lernten. Dabei sahen wir Sehenswürdigkeiten wie das Amphitheater oder den Balkon von Romeo und Giulietta. Anschließend teilten wir uns wieder in kleine Gruppen auf und erkundeten eigenständig die Stadt.

Am letzten Tag trafen wir uns alle auf dem Campingplatz, um zum Abschluss der Kursfahrt gemeinsam Mittag zu essen.

Die Rückreise mit dem Zug verlief etwas turbulent, aber wir sind alle gut zu Hause angekommen.

Unser Highlight der Fahrt waren die Besuche in Venedig und Verona, da wir auf eigene Faust die italienische Kultur und Küche erkunden konnten und wir genossen die gemeinsame Zeit als Kurs.


Text: Mathilda Elsbecker, Chiara Grund, Carolin Borgert, Franziska Janning, Emma Terwey, Lynn Thewes, Milla Mindrup und Mia Fels, Thea Bennemann.

Fotos: Martina Jolk und Stefanie Kiepe

von Gunnar Emmerich 10. Juli 2026
Eine Gruppe von Schüler:innen und Studierenden, begleitet von Frau Telges und Herrn Hinken, machte sich vom 05.07 - 12.07.2026 auf den Weg nach Taizé. Die Fahrt fand in Kooperation mit einer Schüler:innen-Gruppe vom Piusgymnasium in Coesfeld statt. Taizé ist ein Ort, an dem man, fernab des Alltags, Spiritualität, Selbstfindung und Freundschaft hautnah erleben kann. Die Gruppe erlebte eine einzigartige Mischung aus internationalem Austausch und einfachem Gemeinschaftsleben.
von Marco Muschner 10. Juli 2026
Herzlichen Glückwunsch, Paul Peters! Paul Peters hat im März die Prüfung zum Rettungshelfer NRW abgelegt und hat nun auch am 1. Juli das notwendige 80stündige Rettungswachenpraktikum auf der Rettungswache in Dülmen absolviert. Damit ist die Ausbildung zum Rettungshelfer NRW abgeschlossen. Am 09.07.2026 konnte Marco Muschner (stellvertretender Schulleiter und Ausbilder im Rettungsdienst) Paul Peters die Examensurkunde überreichen.
von Christine Hojenski 8. Juli 2026
Mit einem gemeinsamen Besuch der Synagoge in Enschede, der „mooiste synagoge van Nederland“, verabschiedet die Fachschaft Religion Uta Lichte und Paul Weiland. In einer ausführlichen Führung sahen die Teilnehmenden des gemeinsamen Ausflugs nicht nur die Gottesdiensträume, sondern u.a. auch den Unterrichtsraum, den Festsaal, den Eingang zur Mikwe und das Café und erfuhren auch, welche Rolle die Gemeinde und insbesondere ihr damaliger Vorsteher für die Möglichkeit des Untertauchens der Enscheder Gemeindemitglieder nach 1933 gespielt hat. In einem Lokal auf dem Enscheder Marktplatz stärkten sich alle beim gemeinsamen Mittagessen, danach ging es weiter nach Ahaus. Dort klang die gemeinsame Zeit bei Gesprächen und einem gemeinsamen Kaffeetrinken aus. Bereits zum fünften Mal hat die Fachschaft die ausscheidenden Mitglieder mit einem gemeinsamen Ausflug verabschiedet, dabei waren, wie sonst auch, ebenso ehemalige Mitglieder der Fachschaft Religion.
von J. Kahn 8. Juli 2026
Einblicke in die Berufswelt und die Welt des Studiums erlebten die Klassen BFC 11, FOS 11 und AHE 12 beim diesjährigen Zukunftstag in der Liebfrauenschule. Auch in diesem Jahr wartete auf die Schülerinnen und Schüler ein tolles Programm, bei dem sie Berufe, Ausbildungswege und Studienmöglichkeiten kennenlernen konnten. Zahlreiche Referentinnen und Referentinnen – darunter viele ehemalige Schülerinnen und Schüler unserer Schule - stellten ihre Berufsfelder vor, berichteten von Wegen in die Ausbildung und von Praxiserfahrungen. So gab es zum Beispiel Informationen zum Studium der Psychologie, der Sozialpädagogik, der Sozialen Arbeit und Hebammenwissenschaften. Auch die Berufsbereiche Polizei, Krankenpflege Physiotherapie und Lehramt waren vertreten. Die Uni Münster stellte Informationen zur Studienwahl bereit und auch die KATHO Münster informierte über ihr Angebot. Mit der Saxion University of Applied Sience Enschede waren auch Gäste aus dem Nachbarland vor Ort. Und natürlich durfte auch das schulinterne Angebot nicht fehlen: Lehrerinnen und Lehrer und Schülerinnen informierten über die Erzieherausbildung (praxisintegrierte Ausbildung und Schulform) und über den Bildungsgang der Heilerziehungspflege. Wer sich bezüglich der Berufswahl noch unsicher ist, konnte an der offenen Berufsberatungssprechstunde von Sandra Lensing (Bundesagentur für Arbeit) teilnehmen. Zudem gab David Francke Einblicke in den Internationalen Freiwilligendienst über das Bistum Münster. Der Zukunftstag hat gezeigt, wie motivierend praxisnahe Einblicke und passgenaue Beratung wirken. Ob Physiotherapie, Pflege, Psychologie oder Soziale Arbeit – die Wege nach dem Abschluss sind vielfältig und so werden aus Möglichkeiten und Ideen berufliche Pläne.
von Gunnar Emmerich 5. Juli 2026
Am Freitag, 03.07.2026 wurden die Heilerziehungspfleger:innen feierlich in der Aula der Liebfrauenschule verabschiedet. Herr Knoke sprach zunächst in seiner Funktion als Vertreter der Schulleitung. In seiner Rede thematisierte er die Bedeutung der Arbeit der Heilerziehungspfleger:innen für die Inklusion in der Gesellschaft. In der Heilerziehungspflege passiert aktuell eine Revolution, weg von großen Einrichtungen und Werkstätten hin zu kleineren Einheiten. Die zukünftige Arbeit der Heilerungspfleger:innen wird individueller und selbständige Heilerziehungspfler:innen werden einzeln buchbar sein. Dies würde große Chancen auf eine inklusivere Gesellschaft bieten, die wir so noch nicht kennen würden. Spannende, neue Aufgaben würden vor den Absolvent:innen liegen, bei denen Werte und Haltung eine besondere Rolle spielen würden, die während der Ausbildung an der Liebfrauenschule (hoffentlich) vermittelt wurden.
von Gunnar Emmerich 5. Juli 2026
Am Freitag, 03.07.2026 wurden die BFC 12 und FOS 12 feierlich in der Turnhalle verabschiedet. Herr Kotte nahm sich am Beginn der Veranstaltung die Zeit, den Abscolvent:innen zu ihrem gelungenen Abschluss zu gratulieren, um dann an die Kolleg:innen und Schüler:innen für die weitere Gestaltung der Feier abzugeben.
von J. Kahn 5. Juli 2026
Mit einem „gut gepackten Rucksack“ wurden am Freitag, 03.07.2026 die Erzieherinnen und Erzieher der Klassen SPBOa und SPOb verabschiedet – mit vielen Kompetenzen, Erfahrungen, Erlebnissen und Erinnerungen. Die beiden Klassenlehrerinnen Sophia Drüing und Corinna Kühn nahmen in ihrer Rede das Bild des „Wanderers“ auf und schenkten den Absolventinnen und Absolventen zum Abschied einen Kompass, der sie für den weiteren Weg an ihre Werte erinnern soll. Bildungsgangkoordinator Henning Hüls zeigte in seiner Rede anhand zweier pädagogischer Experimente auf, wie wichtig die ersten Erzieherinnen und Erzieher als Bezugsperson für die Kinder seien und wie bedeutsam der Beruf für die Gesellschaft sei. Die Klassensprecherinnen beider Klassen erinnerten sich in ihren Reden vor allem an gemeinsame Erlebnisse, wie das gemeinsame Frühstücken, die Klassenausflüge und natürlich die Tage der beruflichen Orientierung. Neben den positiven gemeinsamen Erlebnissen blieben den Studierenden aber auch herausfordernde Zeiten in Erinnerung: ständige Raumwechsel, Prüfungsstress oder das Schreiben der Planungen. Doch diese kleinen und großen Herausforderungen habe man gemeistert und könne jetzt stolz auf den Abschluss blicken, betonten die Klassensprecherinnen in ihren Reden. Diesen Meilenstein, wie es im Programmheft zur Abschlussfeier hieß, konnten die Studierenden im Anschluss im Kreise von Eltern, Freunden und Mitstudierenden feiern.
von Gunnar Emmerich 4. Juli 2026
Der zweite Gottesdienst zu den Abschlussfeiern 2026 wurden in diesem Jahr am Freitag, 03.07. 2026 um 11 Uhr unter dem Motto "Ein Kapitel endet. Unsere Geschichte bleibt" in der Jakobikirche gefeiert. Frau Meis-Kunze und Frau Markmann vom Schulseelsorgeteam der Liebfrauenschule begrüßten die Anwesenden und stellten die Idee hinter dem Motto des Gottesdienstes vor: "Unser Leben ähnelt manchmal einem Buch. Jeden Tag kommt eine neue Seite dazu."
von Nicole Ademmer 3. Juli 2026
Im Rahmen eines besonderen Vortrags erhielten die Studierenden unserer Fachschule für Heilerziehungspflege am 24.06.2026 eindrucksvolle Einblicke in das Leben der sechsjährigen Hanna, die mit dem Angelman-Syndrom (genetische Entwicklungsstörung) lebt und nach den Sommerferien eine Förderschule besuchen wird. Unser ehemaliger Kollege Josef Möllers berichtete persönlich und mit großer Offenheit von seiner Enkelin und ihrem bisherigen Lebensweg. Anhand vieler anschaulicher Fotos schilderte er Hannas motorische, kognitive und sozio-emotionale Entwicklung. Dabei wurde deutlich, welche individuellen Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten mit dem Angelman-Syndrom verbunden sind und wie bedeutsam eine personenzentrierte Begleitung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist. Für die angehenden Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger bot der Vortrag wertvolle Einblicke in die Lebenswelt eines Kindes mit komplexem Unterstützungsbedarf. Neben fachlichen Erkenntnissen wurden insbesondere Empathie, Perspektivwechsel und die Bedeutung einer ressourcenorientierten Begleitung greifbar. Mit seiner authentischen und bewegenden Art berührte Josef Möllers die Zuhörenden nachhaltig. Wir bedanken uns herzlich für seinen offenen Bericht und die wertvollen persönlichen Einblicke, die die Ausbildung unserer Studierenden auf besondere Weise bereichert haben.
von Gunnar Emmerich 30. Juni 2026
Am Samstag, den 27. Juni 2026, wurde der diesjährige Abiturjahrgang mit einer feierlichen Entlassfeier in der Aula der Liebfrauenschule verabschiedet. Der erste Programmpunkt war ein "Opening-Song" gesungen von Lana Knapp, begleitet von Niklas Knoke am Klavier. (beide aus der AHE 13a)
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