Abschlussfeier der Heilerziehungspfleger:innen


Am Freitag, 03.07.2026 wurden die Heilerziehungspfleger:innen feierlich in der Aula der Liebfrauenschule verabschiedet. Herr Knoke sprach zunächst in seiner Funktion als Vertreter der Schulleitung. In seiner Rede thematisierte er die Bedeutung der Arbeit der Heilerziehungspfleger:innen für die Inklusion in der Gesellschaft.
In der Heilerziehungspflege passiert aktuell eine Revolution, weg von großen Einrichtungen und Werkstätten hin zu kleineren Einheiten. Die zukünftige Arbeit der Heilerungspfleger:innen wird individueller und selbständige Heilerziehungspfler:innen werden einzeln buchbar sein.
Dies würde große Chancen auf eine inklusivere Gesellschaft bieten, die wir so noch nicht kennen würden. Spannende, neue Aufgaben würden vor den Absolvent:innen liegen, bei denen Werte und Haltung eine besondere Rolle spielen würden, die während der Ausbildung an der Liebfrauenschule (hoffentlich) vermittelt wurden.

Es folgte die Rede der HEPOa, die letzten drei Jahre an der Liebfrauenschule mit der Doppelbelastung aus Schule und Arbeit in den Einrichtungen Revue passieren liessen.



Herr Pischke als Klassenlehrer der HEPBOb und Frau Stahl als Klassenlehrerin der HEP BOa gratulierten ihren Klassen zum bestandenem Examen und gingen in ihren Reden auf die letzten drei Jahre mit ihnen ein.

Hermann Wilkes und Max Kortas als Vertreter der HEP BOb gingen in ihrer Rede auf die Herausforderungen ein, die ein Spagat zwischen schulischen und praktischen Anforderungen und ein gewißes Maß an Privatleben an die Studierenden stellte.

Nach bestandenem Berufspraktikum und Kolloquium wurde auch die HEPS BP verabschiedet. Die beiden Klassenvertreter Niklas Wünsch und Tyler Feldhaus ließen in ihrer Rede die Zeit an der Schule und die intensive Zeit während des Berufspraktikums Revue passieren.

Klasse HEBOa mit ihrer Klassenlehrerin Frau Stahl

Klasse HEBOb mit ihrem Klassenlehrer Herrn Pischke

Klasse HEP S BP mit ihrer Klassenlehrerin Frau Kiepe
















